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Die HdWM lud ein zum Get-Together der Förderer und Geförderten

In der Bibliothek des Goethe-Instituts und der HdWM (Hochschule der Wirtschaft für Management) in Mannheim trafen sich Stipendiengeber, Förderer und Stipendiaten am 24. November zu einer stimmungsvollen Feier, in deren Mittelpunkt die Verleihung von Stipendien- und Willkommensurkunden an 23 Geförderte stand.

Nach einer herzlichen Begrüßung durch Prof. Dr. Michael Nagy, Präsident der HdWM, und Wolfgang Dittmann, Geschäftsführer der HdWM, wurden die Stipendienurkunden durch die Stipendiengeber überreicht. Nagys Dank richtete sich dabei an die zahlreichen privaten Unterstützer sowie die Förderer in Unternehmen, ohne die diese Form der Unterstützung nicht möglich sei. emtechnik und der HdWM Freundeskreis unterstützen hierbei zwei Studenten mit einem Deutschlandstipendium über einen Förderzeitraum von einem Jahr. Ein besonderer Dank galt auch Frau Dr. Mareike Martini. Sie verantwortet an der Hochschule den Bereich Kooperation und Partnerschaften und sorgt gleichzeitig für einen professionellen Dialog zwischen Partnerunternehmen, Stiftungen, Privaten und der HdWM.

Im Anschluss wurde der Sprachkurs für Flüchtlinge des Goethe-Instituts, mit Unterstützung von Stiftungen und öffentlichen Mitteln, vorgestellt. Die HdWM hat ein breit gefächertes Programm zur Flüchtlingsintegration aufgebaut, welches ebenfalls durch Förderer unterstützt wird. Mit einer kurzen Vorstellung durch die Beteiligten wurden die Patenschaftsurkunden an die Stipendiaten übergeben. Im anschließenden Get-Together fand die Veranstaltung mit anregenden Gesprächen ihren Ausklang.

Bild (v.l.n.r.): Prof. Dr. Kaufmann, Stipendiat Fabian Baumann, Silke Krieg-Tomazos (EM-Technik GmbH), Prof. Dr. Egle, Stipendiatin Yasmin Köhler, Dr. Mareike Martini

Keine Chance für Keime mit emtechnik

Die Verschraubungen und Armaturen von emtechnik sind wegen ihrer hohen Medienbeständigkeit und Zuverlässigkeit in vielen Reinigungsanlagen, insbesondere bei der CIP-Reinigung, integriert und sorgen für eine sichere Zu- und Abfuhr der chemischen Reinigungsmittel – selbst dort, wo Verschraubungen aus Edelstahl schon längst korrodiert wären.

Des Weiteren finden die Produkte ihre Verwendung in Dosier- und Abfüllanlagen. Dosierpumpen pulsieren durch die Membrane in der Applikation und je nachdem wie groß der Durchfluss ist, bewegt (vibriert) sich die Dosierpumpe schneller oder langsamer. Feste Anwendungen neigen dazu schneller zu brechen. Um dies zu verhindern, können starre Rohre durch die flexiblen emtechnik-Schläuche ersetzt und mit den passenden Verschraubungen aus Kunststoff wie z.B. Tri-Clamps, Überwurfmuttern und Kugelhähne aus PVDF, PFA und PTFE kombiniert werden.

Für jegliche Art der Prozesse bieten wir hochwertige Kunststoffprodukte an, die diversen Normen und Zulassungen entsprechen: die Produkte aus den Materialien PVDF und PFA sind z.B. für die Heißdampfsterilisation geeignet, PP und PEEK sind bei vollem Erhalt der mechanischen Eigenschaften mit Y-Strahlen sterilisierbar. Ferner entsprechen sie überwiegend den Normen und Zulassungen der FDA und/oder EG 1935/2004, der USP Class VI und sind frei von Rohstoffen tierischen Ursprungs (ADI free).

Thermalanlagen und Korrosionstest

Thermalbäder dienen als Wellnessoasen und sind für die Gesundheit förderlich. Probleme mit dem Kreislauf, dem Atmungssystem sowie HNO-Erkrankungen können hier behandelt werden, da das Wasser sehr entzündungshemmend wirkt. Die gegenüber Thermalwasser resistenten emtechnik-Produkte können dabei in die für die oralen bzw. HNO-Heilbehandlungen verwendeten Anlagen eingebaut werden. In der Praxis werden z.B. Ventile der Serie 5A und Kugelhähne der Serie 6L eingesetzt, um eine präzise und einfache Durchflussregulierung der Heilmittel gewährleisten zu können. Der Patient kann dabei den Durchfluss selbst regeln.

Ein weiterer Vorteil der Produkte ist die Resistenz gegenüber chemischen Mitteln, die in CIP/SIP-Prozessen eingesetzt werden. Denkbar wäre auch ein Einsatz der Kunststoffverschraubungen und Armaturen von emtechnik in den für Korrosionstests bestimmten Anlagen. Das Verfahren dient dazu, Produkte nach klima- und witterungsrelevanten Kriterien zu untersuchen. Dabei werden in Klimakammern extreme Temperaturen und Luftfeuchtigkeiten, schnelle Temperaturschwankungen und korrosive Atmosphären simuliert.

emtechnik – mit allen Wassern gewaschen

In einem Praxisbeispiel, erklärt Marc Celerier, Niederlassungsleiter der EM-Technique SARL in Frankreich, wie die Produkte von emtechnik in der Produktion von Mineralwasser und Sodagetränken eingesetzt werden:

Ein führendes Unternehmen in der Wasser- und Getränkeindustrie kontaktierte emtechnik mit dem Problem, dass zu viel Edelstahl in ihren CIP-Prozessen integriert sind, die den Reinigungsmitteln nicht standhalten. CIP ist ein Verfahren, das den Innenraum von Pumpen, Gefäßen, Prozesseinrichtungen, Filtern und Armaturen reinigt, ohne eine vorherige Demontage, Öffnung oder manuelle Einwirkung vorzunehmen.

Marcs Lösungsansatz war es, die Edelstahlteile durch Kunststoffverschraubungen und Armaturen von emtechnik in den Materialien PVDF, PP und PFA auszutauschen. Dabei wurde der Schweißadapter 3W mit einem Kugelhahn verschweißt und zu einer einfach demontierbaren Anwendung gemacht. Die feste Verbindung wird vor allem eingesetzt, um Prozessübergange von starren Rohr- auf flexible Schlauchleitungen oder an Rohrleitungsenden zu schaffen. Die Produkte überzeugen durch ihre hohe Medienbeständigkeit und Zuverlässigkeit in der Anwendung. Außerdem sind die eingesetzten Produkte FDA-konform. Somit konnte eine flexible und optimale Lösung für den Getränkehersteller geschaffen werden.

Vorteile von Biokunststoffen noch zu selten genutzt

Mit dem steigenden Umweltbewusstsein vieler Unternehmen wird nach alternativen Ausgangssubstanzen für die Kunststoffproduktion gesucht. Heute sind schon einige wenige biobasierte Kunststoffarten vorhanden. Laut Statistiken des Instituts für Biokunststoffe und Bioverbundwerkstoffe (IfBB) der Hochschule Hannover wurden 2013 weltweit 1,6 Millionen Tonnen Biokunststoff produziert (entspricht ca. 1% der globalen Kunststoffproduktion). Für 2018 sieht die Prognose etwas anders aus: ca. 6,7 Millionen Tonnen/ Jahr sollen weltweit produziert werden. Demgegenüber liegt die Produktionsmenge der traditionellen biobasierten Kunststoffe wie z.B. Kautschuk, Linoleum oder Cellulosefasern mit circa 50 Millionen Tonnen/Jahr.

Dabei wird in zwei Varianten unterschieden: biobasiertes Material aus nachwachsenden Quellen und bioabbaubare/ kompostierbare Kunststoffsorten. Je nach den Anforderungen an das Produkt ist eine Bioabbaubarkeit mal mehr und mal weniger sinnvoll, da Langlebigkeit oft gerade erwünscht ist (Quelle: FAZ, 2015).

Durch den Einsatz eines hoch-technischen, auf Rizinusöl basierenden Polyamids, ist es emtechnik erstmalig gelungen Produkte aus 100% regenerativem Material herzustellen. Dies verhilft uns zu einer Reduzierung von schädlichen Treibhausgasen und somit zu einer umweltfreundlicheren Gestaltung der gesamten Supply Chain. Hierbei setzt emtechnik wie gewohnt auf hohe Qualität.

Z.B. kann unsere Schlauchverschraubung 1B+ auch aus dem Biopolyamid gespritzt werden und überzeugt ebenfalls durch sein kompaktes Design, seiner robusten Konstruktion sowie durch sein einfaches Handling. Passend dazu bietet emtechnik einen Schlauch aus Biovinyl™ an, der in Teilen aus nachhaltigen Energiequellen basiert. Dadurch wird bereits in der Herstellung CO₂ eingespart. Durch den Verzicht von Phthalaten eignen sich die Schläuche hervorragend für flüs¬sige Lebensmittel mit einem Alkoholgehalt bis zu 20%. Die Polyester-Gewebeeinlage ermöglicht einen Einsatz in Anwendungen mit erhöhten Druckbereichen.

Nachwuchsförderung ganz praktisch

Beim ersten Jugendkunstsymposium der Pfälzischen Sezession arbeiteten bildende Künstler mit kunstinteressierten und begabten Jugendlichen zusammen. Die jungen Teilnehmer konnten verschiedene Techniken ausprobieren, nach Herzenslust experimentieren und viel dazulernen. Ihre Lehrerinnen und Lehrer waren Mitglieder und Gäste der Pfälzischen Sezession. Die Ergebnisse wurden am 27. und 28. August 2016 in der Herrenhof-Kunsthalle in Neustadt-Mußbach präsentiert.

Die Pfälzische Sezession besteht seit 1946 und ist eine Gruppe aktiver Künstler sowie deren Fördermitgliedern. Sie hat während des Symposiums die Räumlichkeiten und die Künstler organisiert sowie für die Materialien und die Verpflegung gesorgt. „Ohne die Hilfe von Sponsoren hätten wir das Projekt nicht stemmen können“, sagt Roger Klink, Geschäftsführer der Pfälzischen Sezession.

emtechnik unterstütze das Projekt als Sponsor, um kreative Freiräume für Jugendliche zu schaffen und zu fördern.

“Die Erfahrung ist einmalig …”

Carolin, duale IBA-Studentin (International Business Administration B.Sc.) im 4. Semester, berichtet in einem Interview über ihr Auslandspraktikum bei unserer Niederlassung in Frankreich und welche Erfahrungen sie dort beruflich und auch privat machen konnte. EM-Technique SARL wurde 1985 als erste ausländische Niederlassung der EM-Technik GmbH gegründet.

Was war Deine Motivation ins Ausland zu gehen und wie ist der Aufenthalt in Dein Studium integriert?

Bei meinem dualen Studium verbringe ich immer drei Monate an der Hochschule Ludwigshafen und drei Monate bei emtechnik in Maxdorf. Es handelt sich um ein duales BWL-Studium mit internationaler Ausrichtung. Gastprofessoren aus anderen Ländern halten Vorlesungen und wir erlernen neben Englisch noch Spanisch als weitere Fremdsprache. Der Auslandsaufenthalt ist für alle IBA-Studenten vorgeschrieben. Ich finde es eine super Möglichkeit die Kultur und Mentalität des Gastlandes kennenzulernen. Meiner Meinung nach kann man ein Land und seine Eigenheiten nur dann wirklich kennenlernen, wenn man länger als nur für einen Urlaub dort ist.

Wieso hast du Dich für Frankreich entschieden? Wie kommst Du mit der Französischen Sprache zurecht?

Ich habe in der 6. Klasse mit Französisch als 2. Fremdsprache begonnen und es später auch als Leistungskurs in der Oberstufe belegt. Für meine persönliche Entwicklung schien es mir am besten in Frankreich mein Auslandspraktikum zu absolvieren. Zudem ist EM-Technique SARL die älteste Tochtergesellschaft der EM-Technik GmbH. Englisch wird gesprochen, wenn Kontakt zu anderen Nationalitäten aufgenommen wird.

Welche organisatorischen Maßnahmen musstest Du vorab treffen?

Ich habe online nach einer Wohnung gesucht und eine Kollegin der EM-Technique SARL hat sie anschließend für mich vor Ort angeschaut. Gewohnt habe ich dann in einem kleinen Apartment. Des Weiteren mussten versicherungstechnische Fragen geklärt werden. Da Frankreich aber in der EU ist, habe ich bspw. kein Visum oder eine gesonderte Arbeitserlaubnis gebraucht. Das hat mir viel organisatorischen Aufwand im Voraus erspart. Eigentlich habe ich nur meinen Koffer gepackt und bin mit dem Auto nach Frankreich gefahren.

Wie waren Deine ersten Tage in Frankreich? Was sind Deine Aufgabengebiete?

Schon in den ersten Tagen wurde mir sehr viel Vertrauen geschenkt. Nach einer kurzen Einarbeitungszeit durfte ich selbstständig arbeiten und bei Unklarheiten wurde mir direkt geholfen. Ich durfte Angebote erstellen sowie Bestellungen bearbeiten. Dazu gehören die Auftragsbestätigung, das Erstellen des Lieferscheins sowie das Zusammenstellen der Pakete. Die Arbeitsatmosphäre war dabei stets herzlich und familiär. Des Öfteren habe ich auch Kontakt zu deutschen Lieferanten aufgenommen und durfte das Lager optimieren. Über letzteres habe ich auch meine Auslandsarbeit für die Hochschule geschrieben, indem ich die Vor- und Nachteile der Automatisierung beschrieben habe. Letztendlich wurde das Lager erweitert und die Referenzen neu geordnet.

Hattest Du auch mal Gelegenheit, das Land zu erkunden? Wenn ja, was waren Deine Highlights?

Die meiste Zeit verbrachte ich in Frankreichs Hauptstadt Paris, die mit dem Zug in ca. 35 Minuten zu erreichen war, und in ihrer Umgebung, der "région parisienne". Dort gibt es sehr viele Museen und Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Das "savoir vivre" und das gute Essen der Franzosen haben mir dabei besonders gut gefallen. Ein weiteres Highlight war für mich die Fußball-EM die ich hautnah miterleben durfte. Vor allem hat mir das Public Viewing am Eifelturm sehr viel Spaß gemacht. Auch das Finale der Tour de France auf der Champs-Élysée oder auch der Nationalfeiertag am 14. Juli waren tolle Ereignisse.

Denkst Du es gibt Unterschiede zwischen vor und nach deinem Aufenthalt in Frankreich? Was ist Dein Fazit und was empfiehlst Du anderen, die auch ein Auslandssemester machen wollen?

Ich denke, dass sich vor allem meine Französischkenntnisse verbessert haben. Des Weiteren habe ich gemerkt, dass die Kulturen in Deutschland und Frankreich doch sehr viel unterschiedlicher sind, als ich anfangs dachte. Allgemein bin ich sehr froh, die Möglichkeit bekommen zu haben, ein Auslandspraktikum machen zu können. Ich denke, man muss auch nicht immer nach Asien oder Südamerika gehen. Naheliegende Länder sind genauso interessant, denn die EU bietet ebenfalls viele unterschiedliche Kulturen und Sprachen. Egal für welches Land man sich entscheidet, ist die Erfahrung einmalig und kann einem auch nicht mehr genommen werden. Wenn man so eine Möglichkeit bekommt, sollte man sie auf jeden Fall nutzen!

Apropos Wein und die Pfalz …

An 9 Tagen im September 2016 findet der 600. Wurstmarkt in Bad Dürkheim statt. Das größte Weinfest der Welt liegt zwischen den Weinbergen in der Pfalz und lädt ein, ca. 300 Weine & Sekte in den Wein- und Festzelten und dem eigenen Weindorf zu probieren. Dieses Jahr werden 685.000 Besucher erwartet.

Apropos Wein und die Pfalz … Das Weinbaugebiet Pfalz hat viele Besonderheiten: Fast 23.500 Hektar misst das Rebenmeer am Haardtrand. Mit einer Fläche von 5.600 Hektar dominiert die Pfalz als größtes Riesling-Gebiet der Welt. Daneben überzeugen Weiß- und Grauburgunder, Gewürztraminer, Scheurebe und Chardonnay sowie Sauvignon Blanc. Auch das Rotwein-Angebot glänzt mit einem spritzigen Weißherbst, einem fruchtigen Spätburgunder und tiefdunklen Dornfeldern.

Dass die Weinherstellung nicht gerade einfach ist, kann sich sicherlich jeder vorstellen. Ein wichtiger Schritt ist z.B. der Gärprozess: Durch das Hinzufügen spezieller Hefen wird die Gärung in Gang gebracht. Der im Most enthaltene Zucker wird dabei zu Alkohol umgesetzt. Die Gärung beziehungsweise Lagerung findet in so genannten "Immervoll-Fässern" statt.

Und hier kommt emtechnik ins Spiel: Damit der Wein in Ruhe gären kann, wird der Schwimmdeckel in die Fässer gelegt. Dadurch wird verhindert, dass Luft ins Innere gelangt. Der Deckel hat eine Art „Fahrradschlauch“ um den Rand gespannt. Um diesen absolut dicht zu machen, wird er mittels der Fasspumpe aus Kunststoff von emtechnik aufgeblasen. Bei Erreichen des gewünschten Druckes kann über den Kugelhahn ein Entlüften des Schlauches verhindert werden. Alle medienberührten Teile der Fasspumpe entsprechen den Richtlinien der FDA (Food and Drug Administration).

Da freuen wir uns doch auf die leckeren Weine aus der Pfalz. Zum Wohl und Prost!

emtechnik in der Praxis

Marc Celerier, Niederlassungsleiter der EM-Technique SARL in Frankreich, stellt uns heute ein Projekt vor, bei dem er in Zusammenarbeit mit einem weltweit agierenden Hersteller in den Bereichen Gesundheit, Hygiene und Haushalt eine kundenindividuelle Lösung entwickelt hat.

Die Maschine, die zur Herstellung von Kaltwachsstreifen für die Haarentfernung dient, besteht bisher nur aus Edelstahlbestandteilen, die starr mit Rohren verbunden waren. Ein Äquivalent zum deutschen TÜV hat dies in Frankreich überprüft und festgestellt, dass die Armaturen nicht FDA-konform sind. Der Austausch der Metallteile stellte sich jedoch als schwierig dar, da die Applikationen nicht einfach auseinander gebaut werden konnte.

Mit dieser Problemstellung kam das Unternehmen zu EM-Technique SARL und es wurde gemeinsam eine individuelle Lösung entwickelt: die Applikation wurde „weich“ gemacht, indem emtechnik-Verschraubungen und Schläuche aus PVDF, PFA und PTFE verwendet wurden, die FDA-konform und leicht zu demontieren sind. Eingesetzt wurden u.A. Tri-Clamps (3C), Überwurfmuttern (3E), Kugelhähne in PVDF und diverse Schläuche.

Ein weiterer Vorteil ist, dass dadurch die Dämpfer von Pumpen abgeschwächt werden. Dosierpumpen pulsieren durch die Membrane in der Applikation und je nachdem wie groß der Durchfluss ist, bewegt (vibriert) sich die Dosierpumpe schneller oder langsamer. Je schneller sich die Pumpe bewegt, desto größer ist der Durchfluss. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass die feste Anwendung „bricht“. Um dies zu vermeiden, wurden die Rohre durch flexible Schläuche ersetzt.

Diese Lösung ist auch auf anderen Dosierpumpen anwendbar. Zuletzt ist noch zu erwähnen, dass die Applikationen auch in CIP-Prozesse integriert werden können.

Ritter erobern die Ortsranderholung

Jedes Jahr im Sommer organisiert das Jugendhaus Maxdorf eine 3-wöchige Kinderbetreuung während der Sommerferien für den Nachwuchs aus den Gemeinden Maxdorf, Lambsheim, Fußgönheim und Birkenheide. Während der diesjährigen „Ortsranderholung“ drehte sich alles rund um das Thema „Ritter“. 42 Helfer und Betreuer kümmerten sich dabei um die 178 Kinder. Die 6-12jährigen wurden z.B. von einer Rittergruppe besucht, konnten ihnen bei den Ritterspielen zuschauen oder bastelten passend zum Thema Ritterrüstungen aus Karton und Perlenschmuck. Zum Abschluss wurde den Eltern das eigens einstudierte Theaterstück „Die Befreiung von Malafubi“ in dem von emtechnik gesponserten Großzelt aufgeführt. Es war rundum eine gelungene Veranstaltung und die Kinder freuen sich jetzt schon auf die nächste Ortsranderholung, die unter dem Motto „über den Wolken“ stehen soll.

emtechnik ist ein langjähriger Sponsor des Maxdorfer Jugendhauses und der Ortsranderholung. Neben dem Sponsoring eines Busses und des Zeltes, ist nun das Sponsoring eines weiteren Zeltes in Planung.

Was haben ein Weindorf, eine musikalische Zeitreise und ein XXL-Soccer gemeinsam?

All dies gehörte zu den Highlights der Feier anlässlich des 50-jährigen Firmenjubiläums von emtechnik. Eröffnet wurde die Veranstaltung um 16 Uhr durch die Begrüßung des Geschäftsführers, Michael Meier. Anschließend konnten die Besucher sich am Kuchenbuffet verköstigen, an der Betriebsführung teilnehmen, den Stand der Azubis besuchen oder beim XXL-Soccer ihr Fußballkönnen unter Beweis stellen.

Ganz nach dem Motto „we celebrate connections“ konnten die Gäste sich in unserem Weindorf vergnügen und wurden mit abwechslungsreichen Programmpunkten und kulinarischen Köstlichkeiten bei Laune gehalten. Mit lustigen Accessoires dekoriert sprangen sie in die Fotobox, um noch schnell ein Erinnerungsfoto zu schießen, um anschließend dem firmeneigenen Chor „em-birds“ zu lauschen. Mit auf die Firma zugeschnittenen Texten der Hits „I need a dollar (I need a Schorle)“, „Atemlos“ von Helene Fischer und „Jailhouse (Maxdorf) Rock“ von Elvis heizten die Mitarbeiter der Menge ein.

Die Besucher erwartete ein weiteres musikalisches Highlight, verbunden mit einer firmengeschichtlichen Entdeckungsreise sowie der Auftritt der Band „The Wright Thing“, die bis zum abschließenden Feuerwerk ordentlich für Stimmung sorgte.

Als Andenken konnte sich jeder Gast ein Kochbuch mitnehmen, bei dem viele Mitarbeiter ihr Lieblingsrezept abgegeben hatten. Ein Danke gilt hier den Teilnehmern, dass wir so viele Leckereien zusammenstellen konnten. Auch war der em-Korkenzieher aus der eigenen Spritzerei, der bei den Betriebsführungen ausgegeben wurde, sehr beliebt.

Wir bedanken uns nochmal bei allen Mitwirkenden für den gelungenen Abend und setzen alles daran, auch in Zukunft erfolgreich am Markt tätig zu sein.