emtechnik

PFOA-freie Herstellung von Kunststoffen

Jahrelang wurden Perfluoroktansäuren (PFOA) in der EU zur Herstellung des Kunststoffes PTFE (Polytetrafluorethylen) verwendet. PTFE wird als Textilmembranen, wie z.B. bei Regenjacken oder atmungsaktiver Funktionskleidung, und bei antihaftbeschichteten Küchenutensilien genutzt.

Die umwelt- und gesundheitsschädlichen Eigenschaften waren in den ersten Jahrzehnten der Produktion kaum von Interesse und daher wenig beachtet. PFOA ist jedoch in der Umwelt nicht abbaubar, reichert sich im Organismus an und ist sehr giftig. Der Mensch nimmt diese Partikel hauptsächlich aus der Umwelt oder über die Nahrung auf, kann diese jedoch im eigenen Körper nicht abbauen. In toxikologischen Untersuchungen konnte gezeigt werden, dass sich die Verbindungen bevorzugt in der Leber anreichern und zudem krebserzeugend und reproduktionstoxisch sind. Die Aufnahme dieser Partikel geschieht meistens über den Gebrauch verschiedener Produkte, wie z. B. einer Teflonpfanne. Sobald durch die hohen Temperaturen Risse in der Pfanne entstehen, werden die Partikel freigesetzt und gelangen über das Essen in den menschlichen Körper.

Unter der Europäischen Chemikalienverordnung REACH wurde PFOA deshalb auf Initiative des Umweltbundesamtes bereits im Jahr 2013 als sogenannte besonders besorgniserregende Chemikalie (SVHC) identifiziert und in die ECHA Kandidaten- Liste aufgenommen. Viele Unternehmen haben bereits auf Alternativen umgestellt. Diejenigen, die PFOA und Vorläufersubstanzen noch immer verwenden, dürfen die Übergangsfrist bis 2020 nutzen, um umweltfreundlichere Stoffe einzusetzen. Werden PFOA, deren Salze oder Vorläuferverbindungen als Bestandteil eines anderen Stoffes, in einem Gemisch oder Erzeugnis, wie z. B. in Imprägniersprays oder Lebensmittelverpackungen eingesetzt, gelten Grenzwerte von 25 ppb für PFOA und deren Salze sowie 1000 ppb für Vorläuferverbindungen.

Seit 2013 benutzt emtechnik ausschließlich Kunststoffe, die frei von PFOA sind und wird dies auch in Zukunft so beibehalten.

„Ein absolut irres Kochduell“ – in der Realschule plus in Maxdorf

Die Nimmerland Theaterproduktion hat ein Konzept für die 1.-8. Klasse zum Thema „Ernährung“ entwickelt, um das Bewusstsein für die Nahrungsmittel, die wir täglich zu uns nehmen, zu schärfen. Mit diesem Konzept kommt das Theater in Deutschland, Österreich und in der Schweiz direkt in die Schulen und beleuchtet drei Komponenten: Das Theaterstück „ein absolut irres Kochduell“, Arbeitsvorschläge für den Unterricht sowie der Parcours der Sinne, bei dem die Kinder mit ihren fünf Sinnen alltägliche Lebensmittel wahrnehmen.

Durch die Förderung von emtechnik konnte das Konzept am Freitag, den 09.06.2017 in der Justus-von-Liebig Realschule plus in Maxdorf umgesetzt werden. Die rund 103 Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen hatten dabei viel Spaß und werden das Thema auch in den normalen Unterrichtsstunden weiter bearbeiten. Wir hoffen, dass die Kinder und Lehrer durch das Konzept einiges Wissenswertes mitnehmen konnten und freuen uns, dass wir sie hierbei unterstützen konnten.

16. emtechnik-Cup U14m am 13. Mai 2017

Mit den Teams ASC Theresianum Mainz, B2B USA und BAC Hockenheim waren drei in der Spielrunde unbekannte Mannschaften zu unserem diesjährigen emtechnik-Cup nach Maxdorf gekommen. Die SG Towers Speyer/Schifferstadt, der TV Kirchheimbolanden sowie die Gastgebermannschaft aus Maxdorf komplettierten das Teilnehmerfeld in der Waldsporthalle.

Die wegen einer kurzfristig vom Basketballverband Pfalz angesetzten Sichtung zu Beginn des Turniers noch dezimierte Maxdorfer Mannschaft bestritt ihr erstes Spiel gegen die Mannschaft aus Speyer. Dieses wurde deutlich mit 11:41 verloren. Ebenso war leider weder gegen das US Airbase-Team aus Ramstein noch gegen die Rheinhessen aus Mainz ein Sieg zu holen. Beide Spiele gingen mit 16:48 bzw. 12:34 verloren.

Im weiteren Turnierverlauf sollte sich zeigen, dass ASC Theresianum Mainz mit Abstand das spielstärkste Team war und mit dem Turniersieg auch den MVP Dylan Lewis stellen sollte. B2B USA aus Ramstein und die SG Towers aus Speyer waren gleichwertige Teams, wobei die US-Boys durchweg jünger und körperlich deutlich unterlegen waren, diesen Nachteil aber mit viel Spielwitz und Athletik wettmachen konnten. Die Partie dieser beiden Mannschaften – das spannendste Spiel des Tages - ging in die Verlängerung, in der das US-Team noch einmal alle Kräfte mobilisieren und das Spiel mit 39:32 für sich entscheiden konnte.

Die Maxdorfer Mannschaft war inzwischen personell wieder komplett und so ging man zuversichtlich in die folgenden beiden Spiele. Gegen den BAC Hockenheim gelang den Jungs in den letzten Sekunden des Spiels der Treffer zum 31:30 Sieg. Auch die abschließende Partie gegen den TV Kirchheimbolanden, gleichzeitig das letzte Spiel eines langen Turniertages, konnte deutlich mit 31:10 gewonnen werden.

Bild: ASC Theresianum Mainz

Eine optimale Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch

Der erste Schritt ist geschafft, der Termin für das Vorstellungsgespräch für eine Ausbildung steht. Doch was erwartet mich? Binnen weniger Sekunden soll ich mich von meiner besten Seite zeigen, sympathisch wirken und nur so vor Ideen sprühen. Ich fühle mich unsicher… Nur mit einer optimalen Vorbereitung bin ich für das Gespräch gewappnet.

Je mehr ich über das Unternehmen und die ausgeschriebene Stelle weiß, desto einfacher fällt mir der Start ins Gespräch. Kenntnisse über die Firmenstandorte, Produkte, Mitarbeiterzahl oder die Anforderungen der Stelle bzw. den Ablauf der Ausbildung sind hier von Vorteil. Nachlesen kann ich das online auf der Firmenwebseite. Die Frage nach dem Dress Code lässt sich für mich einfacher beantworten: Hemd bzw. Bluse kombiniert mit einer Stoffhose in dezenten Farben für die Stelle als Industriekaufmann/frau oder Jeans und schickes Oberteil für die gewerblich-technischen Ausbildungsberufe.

Mit meiner vollständigen Bewerbung stehe ich vor dem Unternehmensgebäude. Direkt werde ich von einer Mitarbeiterin der Personalabteilung in Empfang genommen. Ein fester Händedruck lässt mich sicher wirken. Das Gespräch beginnt mit der Frage, warum ich mich für den Ausbildungsberuf entschieden haben, warum es ein handwerklicher/ kaufmännischer Beruf sein sollte und welche Inhalte die Ausbildung hat. Letzteres konnte ich vorab unter www.berufenet.arbeitsagentur.de recherchieren (für die dualen Studiengänge kann auch das Curriculum von der Hochschule angefordert werden).

Als nächstes werde ich gefragt, wie ich auf das Unternehmen aufmerksam wurde (Stellenanzeige, Messe o.Ä.) und welche Kenntnisse ich zu dem Unternehmen und zur Ausbildung habe. Fachgemäß konnte ich meine vorab recherchierten Informationen abrufen. Wichtig dabei ist, dies nicht auswendig gelernt abzuspulen, sondern die Inhalte in meinen eigenen Worten zu formulieren und zu erläutern, wie ich mir das Ganze in der Praxis vorstelle.

Ich denke, die Mitarbeiterin aus der Personalabteilung hat nun alle wichtigen Informationen. Jetzt bin ich an der Reihe: Was lerne ich in den verschiedenen Abteilungen? Wie stehen die Übernahmechancen? Wie sieht der weitere Bewerbungsprozess aus? Welche Berufsschule werde ich besuchen und wie ist der Unterricht organisiert (Blockunterricht/ wöchentlicher Unterricht)? Mit diesen Fragen wirke ich interessiert und zielstrebig. Nun bin auch ich genau informiert und verabschiede mich wieder mit einem selbstsicheren Händedruck. Ich hoffe, dass ich die Zusage bekomme!

Alle weiteren möglichen Fragen und die Do´s und Dont´s im Vorstellungsgespräch findest du hier

Körpersprache und Mimik

Körpersprache und Mimik sind nicht nur im Alltag ein wichtiges Indiz für die Persönlichkeit, sondern können auch im Bewerbungsgespräch entscheidende Faktoren sein. Im Gesamteindruck spielen Worte nur zu 7 Prozent, der Tonfall der Stimme zu 38 Prozent und die Körpersprache zu 55 Prozent eine Rolle. Es ist also unvermeidlich mit seinen Mitmenschen zu kommunizieren. Die Selbstpräsentation hängt enorm von der eigenen Mimik und Gestik ab – also die Bewegungen und Gesichtsausdrücke, die man macht. Unterschieden wird dabei in die bewussten und in die unbewussten Signale: Nicht umsonst werden Redewendungen wie „Haltung bewahren“ benutzt. Eine aufrechte und ruhige Körperhaltung zeugt von Selbstvertrauen und Kompetenz. Seinem Gegenüber sollte man während des Gesprächs immer frontal gegenüber sitzen und versuchen den Blickkontakt zu halten. Vor allem gilt es, nicht die Arme zu verschränken – dies symbolisiert eher ein Gefühl von Ablehnung.

Die Mimik ist ein Teil der unbewussten Signale und zeigt die Emotionen der Gesprächspartner. Stirn, Augen- und Mundpartie gelten als markante Punkte für den Gesichtsausdruck, deren Interpretation oft eine subjektive Entscheidung ist. Durch genaues Hinschauen, können auch weitere Intentionen des Gesprächspartners erfasst werden. Ein Lächeln wirkt freundlich und offen, kann aber auch über die Nervosität vor einem Bewerbungsgespräch hinwegtäuschen. Negative Emotionen können durch zusammengezogene Augenbrauen, ein Rümpfen der Nase oder auch durch das Anstarren des Gesprächspartners ausgedrückt werden. Sollte der Gegenüber eines dieser Mimiken zeigen, sollte die eigene Gesprächstaktik überdacht werden und das Gespräch aufgelockert werden. Richtig eingesetzt können Gestiken und Mimiken nicht nur im Vorstellungsgespräch ein entscheidender Vorteil im Umgang mit den Mitmenschen sein. Im Zusammenspiel mit der Rhetorik und Wortwahl kann so ein durchweg positives Auftreten erreicht werden.

In Anlehnung an www.absolventa.de

emtechnik jetzt auch auf YouTube

Mehr Infos zum Thema Verschraubungen, Armaturen und Schläuche gibt es ab sofort auf YouTube. Wir haben seit kurzem unseren eigenen YouTube-Channel gestartet, auf dem wir in kurzen Videos Informationen und News rund um emtechnik zeigen.

Sie bekommen in regelmäßigen Abständen Produktvideos inklusive Montageanleitungen sowie Videos zu unseren Messeauftritten zu sehen. Die ersten Filme sind schon online – schauen Sie doch einfach mal rein!

Zu unserem YouTube-Channel

Breaking News

Im Januar 2017 wurde eine neue Tochtergesellschaft in Singapur gegründet, um unsere Kunden im asiatischen Raum, insbesondere in den Ländern Singapur, Thailand, Malaysia sowie Indonesien und Vietnam, noch besser betreuen zu können.

Der wirtschaftsfreundliche Standort hat sich in den letzten Jahren sehr gut entwickelt und ist ein zentraler Punkt, um von dort aus den südostasiatischen Markt zu bearbeiten und den Kundenstamm zu erweitern. Einen Einstieg finden wir zunächst in der Analysentechnik. Hier können wir erste Erfahrungen am Markt sammeln und die Bedürfnisse der Kunden ermitteln. Mit diesen neuen Kenntnissen sollen im zweiten Schritt auch weitere Branchen im asiatischen Raum in den Fokus treten. Mit dem Ohr am Markt sowie den Sprach- und Kulturkenntnissen unserer Mitarbeiter vor Ort bieten wir mehr Kundennähe und können schneller individuelle Lösungen umsetzen.

Tipps und Tricks zur optimalen Prüfungsvorbereitung

Bald ist es wieder soweit – im Mai finden die schriftlichen Abschlussprüfungen der IHK für alle Auszubildenden im dritten Lehrjahr statt. Die Prüfungen bspw. des/der Industriekaufmann/-frau sind in drei Prüfungsbereiche mit unterschiedlicher Gewichtung aufgeteilt: Geschäftsprozesse (40%), kaufmännische Steuerung und Kontrolle (20%) sowie Wirtschafts- und Sozialkunde (10%). Die mündliche Prüfung im Anschluss wird zusätzlich mit 30% gewichtet.

In der Berufsschule werden zur Vorbereitung alte Prüfungsaufgaben bearbeitet und relevante Themen wiederholt. Catia, Industriekauffrau im 3. Lehrjahr bei emtechnik, ist gerade dabei sich auch zu Hause optimal auf die Prüfungen vorzubereiten. Für uns hat sie dazu einige Tipps und Tricks zusammengefasst:

Der erste Schritt liegt in der Selbstmotivation des Lernenden. Ihr hilft es bspw. sich kleine Lernziele zu setzen, indem sie innerhalb einer Woche bestimmte Themen wiederholt. Hier ist es wichtig, dass die Ziele nicht zu hoch angesetzt werden, da diese sonst nur schwer oder gar nicht zu erreichen sind. Das nagt dann wiederrum an der Selbstmotivation. Catias Strategie ist es den Stoff aus der Berufsschule zu wiederholen und bestimmte Themen auch in Fachbüchern nachzuschlagen. Wenn sie auf ein Thema stößt, welches sie sich nicht gut merken kann, schaut sie auch Lernvideos an, in denen die wichtigsten Fakten noch einmal kurz zusammengefasst sind. Um das Wissen auch wirklich zu verinnerlichen, hat sich Catia eine Zusammenfassung in einem Heft im DIN A5 Format geschrieben, welches sich überall mit hinnehmen lässt. So hat man die Möglichkeit das Wissen zu wiederholen und zu festigen. Es ist aber vor allem auch wichtig, dass man das Wissen auch anwendet. Eine weitere Variante zur Prüfungsvorbereitung ist das Lernen in Gruppen. Catias Meinung nach sei diese Methode eher typabhängig. Sie selbst lernt lieber alleine und falls sie dann doch auf ein Thema stößt, mit dem sie nicht so gut zurecht kommt, findet sie immer eine Möglichkeit ihre Klassenkameraden oder auch Lehrer zu fragen.

Neben dem strukturierten Abhandeln des Lernplanes haben vor allem auch die Lernpausen einen hohen Stellenwert. Catia legt meist nach ca. 2-3 Stunden intensiven Lernens eine Pause ein. Die freie Zeit verbringt sie mit ihrer Familie oder beschäftigt sich mit ihren Hunden, um ein bisschen abzuschalten.

Wir wünschen weiterhin viel Erfolg beim Lernen und drücken die Daumen für die Abschlussprüfungen.

Die HdWM lud ein zum Get-Together der Förderer und Geförderten

In der Bibliothek des Goethe-Instituts und der HdWM (Hochschule der Wirtschaft für Management) in Mannheim trafen sich Stipendiengeber, Förderer und Stipendiaten am 24. November zu einer stimmungsvollen Feier, in deren Mittelpunkt die Verleihung von Stipendien- und Willkommensurkunden an 23 Geförderte stand.

Nach einer herzlichen Begrüßung durch Prof. Dr. Michael Nagy, Präsident der HdWM, und Wolfgang Dittmann, Geschäftsführer der HdWM, wurden die Stipendienurkunden durch die Stipendiengeber überreicht. Nagys Dank richtete sich dabei an die zahlreichen privaten Unterstützer sowie die Förderer in Unternehmen, ohne die diese Form der Unterstützung nicht möglich sei. emtechnik und der HdWM Freundeskreis unterstützen hierbei zwei Studenten mit einem Deutschlandstipendium über einen Förderzeitraum von einem Jahr. Ein besonderer Dank galt auch Frau Dr. Mareike Martini. Sie verantwortet an der Hochschule den Bereich Kooperation und Partnerschaften und sorgt gleichzeitig für einen professionellen Dialog zwischen Partnerunternehmen, Stiftungen, Privaten und der HdWM.

Im Anschluss wurde der Sprachkurs für Flüchtlinge des Goethe-Instituts, mit Unterstützung von Stiftungen und öffentlichen Mitteln, vorgestellt. Die HdWM hat ein breit gefächertes Programm zur Flüchtlingsintegration aufgebaut, welches ebenfalls durch Förderer unterstützt wird. Mit einer kurzen Vorstellung durch die Beteiligten wurden die Patenschaftsurkunden an die Stipendiaten übergeben. Im anschließenden Get-Together fand die Veranstaltung mit anregenden Gesprächen ihren Ausklang.

Bild (v.l.n.r.): Prof. Dr. Kaufmann, Stipendiat Fabian Baumann, Silke Krieg-Tomazos (EM-Technik GmbH), Prof. Dr. Egle, Stipendiatin Yasmin Köhler, Dr. Mareike Martini

Das Jahr neigt sich dem Ende zu…

...und gibt uns Anlass, innezuhalten, um Vergangenes und Zukünftiges, Erinnerungen und Erwartungen, Vorhandenes und Neues zu bedenken, aber auch Gemeinsames zu planen.

2016 war für uns ein sehr erlebnisreiches und spannendes Jahr. Wir können u.a. auf unser Firmenjubiläum mit einer 50-jährigen Erfolgsgeschichte (Bild 3-5), auf die Einführung unseres Schulungsprogrammes (Bild 6) und der Schlauchwebsite emtubes.com (Bild 1) sowie auf zahlreiche erfolgreiche Messen mit emtechnik zurückschauen (Bild 3).

Letztere ebnen uns Wege in neue Märkte und geben uns die Chance auf die individuellen Bedürfnisse unserer Kunden noch besser einzugehen. Auf den nächsten Messen, wie z.B. der DrinkTec 2017 in München, sollen die gemachten Erfahrungen und Kenntnisse lösungsorientiert umgesetzt werden.

Die Highlights aus 2016 können Sie in dieser Bildergalerie betrachten.

Starke Verbindung – wenige Handgriffe

Anlagen, die dauerhaft mit Wasser, Chemikalien, hohen Drücken oder extremen Temperaturen in Berührung kommen, haben schnell Ermüdungs- oder Verschleißerscheinungen. Zusätzlich kann es zu Abnutzungen, porösen Oberflächen oder Korrosionserscheinungen kommen.

Gerade die in der CIP-Reinigung verwendeten Chemikalien sorgen für eine Schädigung der Materialbeschaffenheit, führen zu Rissen oder Unebenheiten. In der Lebensmittelindustrie greifen die stark säurehaltigen Reinigungsmittel die Edelstahltanks und Rohrleitungen an. Die Materialien für die Brauereianlagen oder Molkereien sind daher sorgfältig auszuwählen. Kunststoffe hingegen sind widerstandsfähiger gegenüber Säuren und Laugen. Insbesondere bei kleineren Anlagenteilen, bei Schläuchen, Leitungen, Ventilen, Abfüllstationen, Hähnen, Schließvorrichtungen, Deckeln oder Verriegelungen sind sie häufig im Vorteil.

Weitere Vorzüge gegenüber Edelstahl liegen im einfachen Aufbau und in den geringen Montagekosten, die sich in niedrigen Anschaffungs- und Reparaturkosten niederschlagen. Die einfache Austauschbarkeit der Kunststoffelemente sorgt für flexible Anwendungen, die an die besonderen Bedürfnisse angepasst werden können. Gerade bei Übergängen von festen zu flexiblen Elementen lassen sich Kunststoffe beliebig einsetzen.