emtechnik

emtubes - Das Schlauchprogramm von emtechnik

Wir freuen uns sehr Ihnen unseren neuen Internetauftritt des Schlauchprogramms von emtechnik vorzustellen:

Auf der neuen Homepage emtubes.com finden Sie mit Hilfe des Produktfilters Ihren idealen Schlauch. Wählen Sie die für Ihre Anwendung wichtigen Normen und Zulassungen, Materialarten, Innen- und Außendurchmesser sowie Temperaturbereiche aus. Unter der Rubrik "Schläuche" bekommen Sie eine Übersicht des kompletten Schlauchprogramms sowie die passenden Zubehörteile und Serviceleistungen.

Haben Sie bereits den Filter gesetzt, können Sie sich Ihre Auswahl und eine detaillierte Beschreibung der Schläuche auf den individuellen Produktseiten ansehen und alle technischen Informationen herunterladen. Mit der Merkzettel-Funktion haben Sie die Möglichkeit Ihre Schläuche in der richtigen Größe zu speichern und direkt eine Anfrage an uns zu schicken.

Wir laden Sie herzlich ein, sich auf unserer neuen Homepage emtubes.com umzuschauen.

Tolle Spiele beim 15. EM-Technik Cup der TSG Maxdorf

Am 16. und 17. April 2016 fand der 15. EM-Technik Cup bei der TSG Maxdorf statt. Neben zwei ortsansässigen und 4 weiteren pfälzischen Mannschaften, kämpften diesmal auch zwei baden-württembergische Teams um den Titel in der Kategorie U16m. Nach der Gruppenphase und dem Halbfinale konnte sich der USC Heidelberg auch im Finale durchsetzen und den Turniersieg mit nach Hause nehmen. Beim U14 EM-Technik Cup startete ebenfalls ein gemischtes Teilnehmerfeld, darunter die TSG Maxdorf, der Timmelter SV und 6 weitere Mannschaften aus der weiteren Umgebung. Die mannschaftliche Geschlossenheit der USC Heidelberg setzte sich bis zum Finale durch. Am Ende freuten sich die Baden-Württemberger über einen verdienten und glücklichen Finalsieg von 22:23.

Wir freuen uns über die zahlreiche Beteiligung und den verletzungsfreien Ablauf des Turniers. Das Engagement und die Begeisterung für den Basketballsport der jungen Teilnehmer bei den emtechnik-Turnieren ist dabei besonders hervorzuheben. Als Sponsor und Förderer des Vereins, wünschen wir die TSG Maxdorf auch weiterhin viele motivierte Mitglieder und erfolgreiche Wettkämpfe.

In der Bildergalerie sehen Sie die zwei U16- und die U14-Mannschaft der TSG Maxdorf.

emtechnik - damals und heute

Es ist eine aufregende und erfolgreiche Firmengeschichte, die jetzt schon 50 Jahre anhält und die ein oder andere Veränderung mit sich bringt: entdecken Sie die Entwicklung des Unternehmens und verfolgen Sie z.B. den Wandel unserer Marketingkampagnen sowie der Messeauftritte damals und heute:

Bild 1: emtechnik- Logo bis 2011 und ab 2011

Bild 2: Unser Messestand auf der ACHEMA 2015 und ein Messestand von 2005

Bild 3: Auch unser Erscheinungsbild hat sich entwickelt

Bild 4: Unsere Print- Anzeigen von 1996 – auch heute noch absolut zuverlässig und sicher!

Bild 5: Unsere Tütenkollektion zur ACHEMA 2003 bis 2015

Exakte Durchflussmessung durch das Schwebekörperprinzip

Die Messung der Durchflussrate eines Gases oder einer Flüssigkeit erfolgt über einen Durchflussmesser. Seine Anwendung findet er in verschiedenen Bereichen, wie z.B. in der Messung des Wasserdurchflusses, bei der Erkennung von Undichtigkeiten oder in der Kraftstoffmessung. Es gibt verschiedene Technologien, um den Durchfluss zu messen, jedoch hat das Schwebekörperprinzip einige wesentliche Vorteile: Die Messung ergibt sich aus der Relation zwischen Schwebekraft des Schwebekörpers und der Durchflussgeschwindigkeit des Mediums innerhalb des Messrohres. Bei einer konstanten Durchflussgeschwindigkeit stabilisiert sich der Schwebekörper in einer bestimmten Höhe innerhalb des konischen Messzylinders. In dieser Lage sind die auf ihn wirkenden Kräfte im Gleichgewicht. Ändert sich die Strömungsgeschwindigkeit etwa durch Druckänderung, so steigt oder fällt der Schwebekörper im Messzylinder in ein größeres oder kleineres Gleichgewicht, das der veränderten Strömungskraft entspricht. Die jeweilige Stellung des Schwebekörpers entspricht einem bestimmten Volumenstrom und kann auf der Skala des Messrohres als Durchflussmenge abgelesen werden.

Dabei ist der Durchfluss ständig sichtbar und eine Auswertung z.B. über den Ringinitiator oder Reedschalter genauestens möglich. Der Ringinitiator signalisiert, sobald eine bestimmte Durchflussmenge über-/unterschritten wird. Er verhält sich dabei wie ein Schalter, der öffnet, wenn sich der Schwebekörper von unten nach oben bewegt und bei umgekehrter Richtung schließt. Der Reedschalter ist durch einen Permanentmagnet vorgespannt und bistabil eingestellt. Der Schwebekörper mit Magnet öffnet den Reedschalter, wenn er in den Alarmbereich eintritt und schließt ihn wieder beim Verlassen des Alarmbereiches.

Mit den Durchflussmessern ist ein langlebiger und verschleißfreier Einsatz möglich. Sie werden im Spritzgussverfahren bei emtechnik hergestellt und bieten höchste Betriebssicherheit, da die dichtenden Flächen sowie die Gewinde nahtfrei gefertigt werden. Die Durchflussmesser werden sowohl für Standardmessbereiche angeboten als auch für kundenindividuelle Sondermessbereiche.

Was haben emtechnik und Ihr Frühstück gemeinsam?

Bei der Lebensmittelproduktion müssen besonders strenge Hygiene- und Sicherheitsvorschriften eingehalten werden. Einwandfreie Rohstoffe und Zutaten, Maschinen und Komponenten, die speziell für die Lebensmittelbearbeitung geeignet sind, sowie strengstens kontrollierte Produktionsabläufe gehören zu den Grundbedingungen. Um eine gleichbleibende Qualität zu sichern, werden oft unabhängige Institute beauftragt, die notwendigerweise strenge Qualitätskontrollen übernehmen. In den Laboren werden die Zutaten und die Zusammensetzung z.B. Ihres Lieblingsbrotaufstriches kontrolliert und analysiert.

Und genau hier kommen die Produkte aus unserem emtechnik-Modulsystem zum Einsatz: Für die Labor- und Analyseeinrichtungen liefern wir unsere hochwertigen Produkte aus PVDF und PP - Produkte, die den hohen und überaus strengen Anforderungen der Lebensmittelbranche gerecht werden. So leisten wir mit unserer Arbeit auch einen kleinen, aber sicher nicht unbedeutenden Beitrag für die gleichbleibende Qualität Ihres Frühstücks. Also wenn Sie jetzt morgens am Frühstückstisch genussvoll in Ihr Brötchen beißen, denken Sie hoffentlich ein wenig an uns.

emtechnik wünscht einen guten Appetit!

Stabilitätsanker Indien

Es ist der Markt mit dem aktuell höchsten Wachstum aller großen Schwellenländer: Indien. Dieses Potenzial nutzen auch zahlreiche deutsche Firmen. In einem Interview von Ulla Cramer der IHK Rhein-Neckar (2016), berichtet Thomas Müller, Vertriebsleiter der EM-Technik GmbH, über die hohe Preissensibilität und den eher niedrigen Qualitätsstandards im Lande sowie über die Wahl des richtigen Standortes:

Nachdem das mittelständische Unternehmen EM-Technik mit Sitz im pfälzischen Maxdorf schon seit den 80er Jahren nach Indien lieferte, entschied man sich 2006, eine eigene Tochterfirma in Südasien in Pune zu gründen. „Wir sind einigen unserer Kunden in diesen Markt gefolgt“, beschreibt Vertriebsleiter Thomas Müller die Motivation, sich in Indien zu engagieren. EM-Technik ist einer der führenden Hersteller bei Kleinstarmaturen und hochwertigen Verschraubungen aus Spezialkunststoffen, die vor allem im Umfeld von aggressiven Medien eingesetzt werden. Ein Bereich, in dem Produkte aus Maxdorf eine bedeutende Rolle spielen, ist die Umwelttechnik. Vor zweieinhalb Jahren entschloss man sich, neben dem Vertrieb eine lokale Montage mit acht Mitarbeitern in Indien ins Leben zu rufen. „Das bringt uns Vorteile beim Zoll, denn eingeführte Fertigprodukte werden höher belastet als Halbfertigprodukte. Wir werden jedoch auch flexibler bei der Endmontage“, so Müller.

Neben einem besseren Service, einer schnelleren Lieferung und Ansprechpartnern vor Ort war dies ein wichtiger Pluspunkt bei der Akquisition neuer Kunden in Indien, die den Kundenstamm aus Deutschland ergänzen. „Indische Firmen konnten wir zwischenzeitlich ebenfalls von unserem Angebot überzeugen“, berichtet der Vertriebsleiter. Doch hier kämpft das Unternehmen mit der hohen Preissensibilität und dem weniger ausgeprägten Qualitätsbewusstsein in dem Land, was der lokalen Konkurrenz in die Hände spielt. „Da unsere Produkte jedoch weitgehend im Umweltbereich eingesetzt werden und hohe Sicherheitsstandards erfüllen müssen, sind unsere Möglichkeiten, speziell für den indischen Markt zu produzieren, beschränkt“, weiß Müller. Beim Eintritt in den indischen Markt setzte EM-Technik auf die Unterstützung der Deutsch-Indischen Handelskammer, die auch bei der Suche nach einem geeigneten Standort behilflich war. „Hier macht es jedoch durchaus Sinn, sich von vornherein für Räumlichkeiten zu entscheiden, die eine gewisse Expansion zulassen“, so Müllers Ratschlag. „Denn ein Umzug führt wiederum zu einem großen bürokratischen Aufwand.“ Trotz dieser Probleme sieht er das Engagement auf dem indischen Markt optimistisch und berichtet noch von einer weiteren positiven Erfahrung. „Viele indische Ingenieure arbeiten auch an Projekten im Mittleren Osten. Durch unsere Kontakte zu diesen Spezialisten konnten wir dort zusätzliche interessante Kunden gewinnen.“

Ebenso referiert Thomas Müller, neben weiteren Indien-erfahrenen Teilnehmern auf dem Wirtschaftstag Indien der IHK Rhein-Neckar, wie die Potentiale der Vertriebsstrategie sowie der Gründung und Steuerung von Tochtergesellschaften in Indien genutzt und ausgebaut werden können.

Den vollständigen Bericht können Sie hier lesen.

Kugelhahn contra Magnetventil

Ein breites Einsatzspektrum für Elektro-Kugelhähne – Können Sie sich vorstellen, als Alternative zum Magnetventil einen elektrisch gesteuerten Kugelhahn einzusetzen? Ganz so abwegig ist der Gedanke nicht, wie der folgende Bericht beweist. Doch urteilen Sie selbst.

Magnetventile kommen in den unterschiedlichsten Varianten in fast allen Industriezweigen zum Einsatz. So findet man sie beispielsweise als normale 2/2-Wegeventile für Absperrfunktionen oder aber als Mehrwegeventile für verteilende Aufgaben. Doch wie ist es um die Schaltsicherheit insbesondere bei verunreinigten Medien, wie sie in der chemischen oder pharmazeutischen Industrie vorkommen, bestellt? Nicht zu vergessen die Problematik bei heiß laufenden Spulen. Hier bieten sich als Alternative die elektrisch angetriebenen Kugelhähne an.

Das Verstopfungsproblem beim Einsatz von Ventilen in Systemen mit verunreinigten Medien stellt sich bei Kugelhähnen aufgrund des für den Durchfluss zur Verfügung stehenden vollen Querschnittes erst gar nicht. Die konstruktiven Bauweisen der Hähne reichen von 2-Wege- bis hin zu 11-Wegeausführungen. Damit verbunden ist ein weiterer Vorteil von Kugelhähnen: Mit Mehrwegehähnen können ganze Ventilbatterien samt ihrer Verteiler platzsparend und kostengünstig ersetzt werden. Durch die Verwendung hochwertiger Kunststoffe wie zum Beispiel PVDF, PTFE und PEEK sind die Hähne überall dort prädestiniert, wo hochreine Medien, aggressive Gase oder Flüssigkeiten sowie Lösungsmittel und Farben sicher zu schalten sind. Hinsichtlich der Dichtungen haben sich die Entwickler für O-Ringe aus Viton, Kalrez und EPDM ausgesprochen. Die Kugelhähne werden in den Nennweiten 4 bis 15 mm gefertigt und sind für Drücke bis 10 bar einsetzbar. Im Übrigen lassen sich in die standardmäßigen Anschlussgewinde G 1/4" und G 1/2" die verschiedensten Verschraubungen mit Schlauch-oder Rohranschluss einschrauben. Der Kugelhahn wird angetrieben von einem Gleichstrommotor mit nachgeschaltetem Planetengetriebe. Dadurch sind eine kurze Schaltzeit (90°-Drehung unter 1s) sowie eine hohe Schaltsicherheit garantiert. Durch den Motor kann eine Drehbewegung um 360° oder in zwei Drehrichtungen 2x 180° erfolgen.

Verschleißfreie Hallsensoren leiten als Positionsmelder die Stellung der Kugel direkt an eine integrierte Prozessorplatine weiter. Die Ansteuerung des Kugelhahns erfolgt über ein BCD-Signal, über eine RS232 Schnittstelle oder über Bus-Systeme. Über einen Stecker kann eine speicherprogrammierbare Steuerung (SPS) oder ein Prozessleitsystem (PLS) angeschlossen werden.

Ausbildungsbörse Rhein-Galerie – ein voller Erfolg

Die Wahl der richtigen Berufslaufbahn ist für junge Menschen nicht leicht, doch die Ausbildungsbörse in der Rhein-Galerie Ludwigshafen konnte vom 12. bis 13. Februar 2016 für viele ein hilfreicher Wegweiser sein. Interessenten und Bewerber/innen konnten sich über freie Ausbildungsstellen und -Konzepte informieren und sich mit Jugendlichen, die bereits eine Ausbildung begonnen haben, in einer lockeren Atmosphäre unterhalten.

Unser Stand wurde vorwiegend mit unseren Auszubildenden aus dem kaufmännischen und gewerblich-technischen Bereich besetzt. Bereits am ersten Tag kamen viele Interessenten und führten detaillierte Gespräche rund um die Ausbildung bzw. die dualen Studiengänge bei emtechnik sowie über Inhalte der Ausbildung und Arbeitsabläufe im Unternehmen. Unsere Auszubildenden konnten von ihren eigenen Erfahrungen berichten und Fragen zu offenen Ausbildungsstellen sowie zu den Voraussetzungen für die jeweiligen Ausbildungsberufe beantworten.

Für besonders interessierte Jugendliche bot sich die Möglichkeit, direkt vor Ort ein kleines Vorstellungsgespräch mit Karla Sachs und Laura Hilgert aus der Personalabteilung, zu führen.

Ausbildung mit Zukunft – Maschinen- und Anlagenführer (m/w) bei emtechnik

Maschinen- und Anlagenführer (m/w) richten Maschinen und Anlagen ein, rüsten diese um und bedienen sie. Dabei bereiten sie Arbeitsabläufe vor, überprüfen Maschinenfunktionen und nehmen sie in Betrieb. In einem Interview berichtet Asman, Auszubildender im 2. Ausbildungsjahr, über seine Tätigkeiten sowie über die Möglichkeit der Fortsetzung der Ausbildung in einem darauf aufbauenden Ausbildungsberuf.

Aufmerksam auf emtechnik wurde Asman durch seinen Berufseinstiegsbegleiter und das durch ihn vermittelte Schülerpraktikum im Unternehmen. Während des Praktikums erhielt er Einblicke in die Abteilungen Formenbau, Spritzguss, CNC, in die Armaturenmontage sowie Qualitätssicherung. Die gute Arbeitsatmosphäre und das freundliche Team haben ihn davon überzeugt, sich für eine Ausbildung als Maschinen- und Anlagenführer zu bewerben. Der Einsatz erfolgt nach einem innerbetrieblichen Ausbildungsplan bzw. nach Bedarf in den einzelnen Abteilungen. Hier bedienen die Auszubildenden Dreh-, Fräs-, Bohr-, und Spritzgießmaschinen. Beispielsweise misst Asman in der CNC-Abteilung die Werkstücke und stellt die Maschine ein, um das Werkstück zu bearbeiten.

Unterstützt wird die Ausbildung durch die Ausbildungspartnerschaft mit der Albert-Frankenthal GmbH und dem Zentrum für Arbeit und Bildung Frankenthal (ZAB). Bei diesem neuen Ausbildungskonzept erfolgt die fachspezifische Grundausbildung mit der erforderlichen Prüfungsvorbereitung in der Ausbildungswerkstatt. Um Defizite oder Lücken zwischen dem bisherigen Schulabschluss und den Anforderungen der Berufsschule zu schließen, werden die Auszubildenden zusätzlich vom ZAB pädagogisch betreut und bei der Erarbeitung der theoretischen Kenntnisse unterstützt. Ein reger Austausch zwischen den Auszubildenden findet regelmäßig in den Azubirunden im Unternehmen statt, bei dem verschiedene Projekte bearbeitet werden, sich gemeinsam auf Messen vorbereitet wird oder Produktschulungen durchgeführt werden.

Die Frage, wie er sich die Zukunft mit emtechnik vorstellt, beantwortete Asman wie folgt: „Ich möchte meine Ausbildung gut abschließen und werde dann eine darauf aufbauende Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker machen, um noch spezifischere Kenntnisse über die Produktionsabläufe zu bekommen“. Auf die Frage nach den Vorteilen der Ausbildung antwortete er: „Mir macht die Arbeit sehr viel Spaß. Auch fand ich es gut, dass ich schon nach dem 1. Ausbildungsjahr die Möglichkeit hatte, in der Berufsschule die Klasse für Zerspanungsmechaniker zu besuchen. Dort konnte ich mir fachspezifisches Wissen aneignen. Dies gab mir die Möglichkeit, mich schon früh für die Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker vorzubereiten und eine Grundlage für einen reibungslosen Ablauf der weiteren Ausbildung zu schaffen.“

Asman gibt zukünftigen Bewerbern den Tipp, sich vor einem Vorstellungsgespräch über den Beruf und das Unternehmen zu informieren. Dies können sie über die Website der IHK und die der Arbeitsagentur. Er sagt, dass eine gute Vorbereitung die Nervosität in den Vorstellungsgesprächen senkt und für ein lockeres Auftreten sorgt. Bewerber/innen für den Ausbildungsberuf als Maschinen- und Anlagenführer (m/w) sollten seiner Meinung nach sehr teamfähig sein und ein großes Durchhaltevermögen mitbringen. Der Spaß an der Arbeit ist genauso wichtig, wie das Interesse an technischen Produkten. Asman empfiehlt daher ein Praktikum im Unternehmen zu machen, um zu schauen ob der technische Bereich das Richtige für einen ist.

Spezifische Problemlösungen auf der SEPEM-Messe in Rouen

467 Aussteller aus der Lebensmittelindustrie, Wasserversorgung sowie der Chemie-, Pharma- und Kosmetikbranche trafen sich vom 26.-28.01.2016 in Rouen/Frankreich auf der SEPEM Messe, um Kontakt mit Kunden und Interessenten aus der nahen Umgebung aufzunehmen.

Unsere Tochtergesellschaft in Frankreich präsentierte auf der regionalen Industriefachmesse die komplette Bandbreite der emtechnik-Produkte sowie geeignete Schläuche und Dichtungen. Am Messestand von EM-Technique SARL wurde außerdem die neue Schlauverschraubung 1W+ für Wellschläuche präsentiert.

Die Besucher waren auf der Suche nach neuen Lieferanten oder der optimalen Lösung für ihre spezifischen Probleme. Ein Interessent aus der Lebensmittelbranche suchte z.B. Produkte mit einer einfachen Handhabung zur besseren Wasserregulierung in seiner Anlage. Marc Célérier, Leiter der EM-Technique SARL, empfahl ihm das Absperrventil der Serie 5A sowie die Rohrverschraubung der Serie 2N aus PFA. Er unterstreicht dabei, dass Zulassungen in Europa, wie z.B. für den Kontakt mit Lebensmitteln, immer wichtiger werden.

Viele Produkte des emtechnik-Programms sind aus Rohstoffen hergestellt, die nach den geltenden EU-Verordnungen sowie den Anforderungen der FDA mit Lebensmitteln in Berührung kommen dürfen. Ein weiteres Thema war die Standardreinigungsmethode „Clean in Place“, ein Prozess zur rückstandslosen Reinigung des Innenraums von Pumpen, Gefäßen, Prozesseinrichtungen, Filtern und Armaturen. Ein Interessent, der Natronlauge und Salpetersäure verwendet, war auf der Suche nach Alternativprodukten für seinen CIP-Prozess. Marc Célérier empfahl die Verwendung von emtechnik-Produkten aus den Materialien PP für die Natronlauge und PVDF für die Salpetersäure. Sehr erfreut zeigte sich der Standortleiter auch über das große Interesse für die emtechnik-Dichtungen aus dem Material Gylon®. Es entspricht standardmäßig den Normen und Zulassungen der FDA und USP Class VI und ist besonders für die Pharma- und Lebensmittelindustrie geeignet.

Vom 8. – 10. März 2016 werden Marc und sein Team auf der CFIA in Rennes ausstellen. Im Fokus dieser Messe wird für EM-Technique SARL ebenfalls die Präsentation der neuen Wellschläuche und die 1W+-Verschraubung stehen.

Sichere Verbindungen ohne Qualitätsverlust

Schläuche und Rohre benötigen durch ihre mechanische Beschaffenheit unterschiedliche Anschlussprinzipien, um eine sichere Verbindung der Schläuche bzw. Rohre untereinander oder mit Armaturen bzw. Fittings gewährleisten zu können. Diese werden durch das Schneidring- oder Klemmringprinzip sowie das Prinzip der Druckschraube beschrieben. Sie gelten grundsätzlich als lösbare Verbindungen, die auch ohne Qualitätsverlust jederzeit wiederherstellbar sind.

Die Schneidringverschraubung wie z.B. bei der 2N oder 2D von emtechnik besitzt innenliegend eine scharfe umlaufende Kante, die sich beim Anziehen der Überwurfmutter in die Rohroberfläche einkerbt. Beim Aufschrauben wirkt über den Schneidring eine Schubkraft, die den Anpressdruck verstärkt. Somit entsteht eine kraftschlüssige und dichte, jederzeit lösbare Verbindung, die Totvolumen minimiert.

Der Klemmring hingegen sorgt zwischen der Schlauchoberfläche und Innenseite der Verschraubung für eine dichte Funktion. Klemmring und Rändelmutter, wie z.B. bei der Serie 1A oder 1R von emtechnik, sind notwendig zur Sicherung gegen Längskräfte, die den Schlauch von der Tülle herunterziehen könnten. Der Klemmring bewirkt die Arretierung des Schlauches, so dass auch Scher- und Torsionswirkungen abgefangen werden. Dies ermöglicht einen Einsatz bis 10 bar. Die Konstruktion des Klemmrings erlaubt, dass er innerhalb der gleichen Verschraubung mehrmals verwendet werden kann. Bei weichem Schlauch drückt der Klemmring eine leichte Vertiefung in den Schlauch.

Durch das dritte Prinzip der Druckschraube entsteht, wie z.B. bei der Serie 1+ von emtechnik, eine einfache und sichere Verbindung. Der Klemmring ist in die Druckschraube integriert und sorgt dafür, dass der Schlauch durch Längskräfte nicht von der Tülle heruntergezogen werden kann. Die Druckschraube kann in ihrer Anwendung mehrfach verwendet werden und sorgt, genauso wie das Schneidring- und Klemmringprinzip, für eine absolut dichte und sichere Verschraubung.