emtechnik

Eine optimale Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch

Der erste Schritt ist geschafft, der Termin für das Vorstellungsgespräch für eine Ausbildung steht. Doch was erwartet mich? Binnen weniger Sekunden soll ich mich von meiner besten Seite zeigen, sympathisch wirken und nur so vor Ideen sprühen. Ich fühle mich unsicher… Nur mit einer optimalen Vorbereitung bin ich für das Gespräch gewappnet.

Je mehr ich über das Unternehmen und die ausgeschriebene Stelle weiß, desto einfacher fällt mir der Start ins Gespräch. Kenntnisse über die Firmenstandorte, Produkte, Mitarbeiterzahl oder die Anforderungen der Stelle bzw. den Ablauf der Ausbildung sind hier von Vorteil. Nachlesen kann ich das online auf der Firmenwebseite. Die Frage nach dem Dress Code lässt sich für mich einfacher beantworten: Hemd bzw. Bluse kombiniert mit einer Stoffhose in dezenten Farben für die Stelle als Industriekaufmann/frau oder Jeans und schickes Oberteil für die gewerblich-technischen Ausbildungsberufe.

Mit meiner vollständigen Bewerbung stehe ich vor dem Unternehmensgebäude. Direkt werde ich von einer Mitarbeiterin der Personalabteilung in Empfang genommen. Ein fester Händedruck lässt mich sicher wirken. Das Gespräch beginnt mit der Frage, warum ich mich für den Ausbildungsberuf entschieden haben, warum es ein handwerklicher/ kaufmännischer Beruf sein sollte und welche Inhalte die Ausbildung hat. Letzteres konnte ich vorab unter www.berufenet.arbeitsagentur.de recherchieren (für die dualen Studiengänge kann auch das Curriculum von der Hochschule angefordert werden).

Als nächstes werde ich gefragt, wie ich auf das Unternehmen aufmerksam wurde (Stellenanzeige, Messe o.Ä.) und welche Kenntnisse ich zu dem Unternehmen und zur Ausbildung habe. Fachgemäß konnte ich meine vorab recherchierten Informationen abrufen. Wichtig dabei ist, dies nicht auswendig gelernt abzuspulen, sondern die Inhalte in meinen eigenen Worten zu formulieren und zu erläutern, wie ich mir das Ganze in der Praxis vorstelle.

Ich denke, die Mitarbeiterin aus der Personalabteilung hat nun alle wichtigen Informationen. Jetzt bin ich an der Reihe: Was lerne ich in den verschiedenen Abteilungen? Wie stehen die Übernahmechancen? Wie sieht der weitere Bewerbungsprozess aus? Welche Berufsschule werde ich besuchen und wie ist der Unterricht organisiert (Blockunterricht/ wöchentlicher Unterricht)? Mit diesen Fragen wirke ich interessiert und zielstrebig. Nun bin auch ich genau informiert und verabschiede mich wieder mit einem selbstsicheren Händedruck. Ich hoffe, dass ich die Zusage bekomme!

Alle weiteren möglichen Fragen und die Do´s und Dont´s im Vorstellungsgespräch findest du hier

Körpersprache und Mimik

Körpersprache und Mimik sind nicht nur im Alltag ein wichtiges Indiz für die Persönlichkeit, sondern können auch im Bewerbungsgespräch entscheidende Faktoren sein. Im Gesamteindruck spielen Worte nur zu 7 Prozent, der Tonfall der Stimme zu 38 Prozent und die Körpersprache zu 55 Prozent eine Rolle. Es ist also unvermeidlich mit seinen Mitmenschen zu kommunizieren. Die Selbstpräsentation hängt enorm von der eigenen Mimik und Gestik ab – also die Bewegungen und Gesichtsausdrücke, die man macht. Unterschieden wird dabei in die bewussten und in die unbewussten Signale: Nicht umsonst werden Redewendungen wie „Haltung bewahren“ benutzt. Eine aufrechte und ruhige Körperhaltung zeugt von Selbstvertrauen und Kompetenz. Seinem Gegenüber sollte man während des Gesprächs immer frontal gegenüber sitzen und versuchen den Blickkontakt zu halten. Vor allem gilt es, nicht die Arme zu verschränken – dies symbolisiert eher ein Gefühl von Ablehnung.

Die Mimik ist ein Teil der unbewussten Signale und zeigt die Emotionen der Gesprächspartner. Stirn, Augen- und Mundpartie gelten als markante Punkte für den Gesichtsausdruck, deren Interpretation oft eine subjektive Entscheidung ist. Durch genaues Hinschauen, können auch weitere Intentionen des Gesprächspartners erfasst werden. Ein Lächeln wirkt freundlich und offen, kann aber auch über die Nervosität vor einem Bewerbungsgespräch hinwegtäuschen. Negative Emotionen können durch zusammengezogene Augenbrauen, ein Rümpfen der Nase oder auch durch das Anstarren des Gesprächspartners ausgedrückt werden. Sollte der Gegenüber eines dieser Mimiken zeigen, sollte die eigene Gesprächstaktik überdacht werden und das Gespräch aufgelockert werden. Richtig eingesetzt können Gestiken und Mimiken nicht nur im Vorstellungsgespräch ein entscheidender Vorteil im Umgang mit den Mitmenschen sein. Im Zusammenspiel mit der Rhetorik und Wortwahl kann so ein durchweg positives Auftreten erreicht werden.

In Anlehnung an www.absolventa.de

emtechnik jetzt auch auf YouTube

Mehr Infos zum Thema Verschraubungen, Armaturen und Schläuche gibt es ab sofort auf YouTube. Wir haben seit kurzem unseren eigenen YouTube-Channel gestartet, auf dem wir in kurzen Videos Informationen und News rund um emtechnik zeigen.

Sie bekommen in regelmäßigen Abständen Produktvideos inklusive Montageanleitungen sowie Videos zu unseren Messeauftritten zu sehen. Die ersten Filme sind schon online – schauen Sie doch einfach mal rein!

Zu unserem YouTube-Channel

Breaking News

Im Januar 2017 wurde eine neue Tochtergesellschaft in Singapur gegründet, um unsere Kunden im asiatischen Raum, insbesondere in den Ländern Singapur, Thailand, Malaysia sowie Indonesien und Vietnam, noch besser betreuen zu können.

Der wirtschaftsfreundliche Standort hat sich in den letzten Jahren sehr gut entwickelt und ist ein zentraler Punkt, um von dort aus den südostasiatischen Markt zu bearbeiten und den Kundenstamm zu erweitern. Einen Einstieg finden wir zunächst in der Analysentechnik. Hier können wir erste Erfahrungen am Markt sammeln und die Bedürfnisse der Kunden ermitteln. Mit diesen neuen Kenntnissen sollen im zweiten Schritt auch weitere Branchen im asiatischen Raum in den Fokus treten. Mit dem Ohr am Markt sowie den Sprach- und Kulturkenntnissen unserer Mitarbeiter vor Ort bieten wir mehr Kundennähe und können schneller individuelle Lösungen umsetzen.

Tipps und Tricks zur optimalen Prüfungsvorbereitung

Bald ist es wieder soweit – im Mai finden die schriftlichen Abschlussprüfungen der IHK für alle Auszubildenden im dritten Lehrjahr statt. Die Prüfungen bspw. des/der Industriekaufmann/-frau sind in drei Prüfungsbereiche mit unterschiedlicher Gewichtung aufgeteilt: Geschäftsprozesse (40%), kaufmännische Steuerung und Kontrolle (20%) sowie Wirtschafts- und Sozialkunde (10%). Die mündliche Prüfung im Anschluss wird zusätzlich mit 30% gewichtet.

In der Berufsschule werden zur Vorbereitung alte Prüfungsaufgaben bearbeitet und relevante Themen wiederholt. Catia, Industriekauffrau im 3. Lehrjahr bei emtechnik, ist gerade dabei sich auch zu Hause optimal auf die Prüfungen vorzubereiten. Für uns hat sie dazu einige Tipps und Tricks zusammengefasst:

Der erste Schritt liegt in der Selbstmotivation des Lernenden. Ihr hilft es bspw. sich kleine Lernziele zu setzen, indem sie innerhalb einer Woche bestimmte Themen wiederholt. Hier ist es wichtig, dass die Ziele nicht zu hoch angesetzt werden, da diese sonst nur schwer oder gar nicht zu erreichen sind. Das nagt dann wiederrum an der Selbstmotivation. Catias Strategie ist es den Stoff aus der Berufsschule zu wiederholen und bestimmte Themen auch in Fachbüchern nachzuschlagen. Wenn sie auf ein Thema stößt, welches sie sich nicht gut merken kann, schaut sie auch Lernvideos an, in denen die wichtigsten Fakten noch einmal kurz zusammengefasst sind. Um das Wissen auch wirklich zu verinnerlichen, hat sich Catia eine Zusammenfassung in einem Heft im DIN A5 Format geschrieben, welches sich überall mit hinnehmen lässt. So hat man die Möglichkeit das Wissen zu wiederholen und zu festigen. Es ist aber vor allem auch wichtig, dass man das Wissen auch anwendet. Eine weitere Variante zur Prüfungsvorbereitung ist das Lernen in Gruppen. Catias Meinung nach sei diese Methode eher typabhängig. Sie selbst lernt lieber alleine und falls sie dann doch auf ein Thema stößt, mit dem sie nicht so gut zurecht kommt, findet sie immer eine Möglichkeit ihre Klassenkameraden oder auch Lehrer zu fragen.

Neben dem strukturierten Abhandeln des Lernplanes haben vor allem auch die Lernpausen einen hohen Stellenwert. Catia legt meist nach ca. 2-3 Stunden intensiven Lernens eine Pause ein. Die freie Zeit verbringt sie mit ihrer Familie oder beschäftigt sich mit ihren Hunden, um ein bisschen abzuschalten.

Wir wünschen weiterhin viel Erfolg beim Lernen und drücken die Daumen für die Abschlussprüfungen.

Die HdWM lud ein zum Get-Together der Förderer und Geförderten

In der Bibliothek des Goethe-Instituts und der HdWM (Hochschule der Wirtschaft für Management) in Mannheim trafen sich Stipendiengeber, Förderer und Stipendiaten am 24. November zu einer stimmungsvollen Feier, in deren Mittelpunkt die Verleihung von Stipendien- und Willkommensurkunden an 23 Geförderte stand.

Nach einer herzlichen Begrüßung durch Prof. Dr. Michael Nagy, Präsident der HdWM, und Wolfgang Dittmann, Geschäftsführer der HdWM, wurden die Stipendienurkunden durch die Stipendiengeber überreicht. Nagys Dank richtete sich dabei an die zahlreichen privaten Unterstützer sowie die Förderer in Unternehmen, ohne die diese Form der Unterstützung nicht möglich sei. emtechnik und der HdWM Freundeskreis unterstützen hierbei zwei Studenten mit einem Deutschlandstipendium über einen Förderzeitraum von einem Jahr. Ein besonderer Dank galt auch Frau Dr. Mareike Martini. Sie verantwortet an der Hochschule den Bereich Kooperation und Partnerschaften und sorgt gleichzeitig für einen professionellen Dialog zwischen Partnerunternehmen, Stiftungen, Privaten und der HdWM.

Im Anschluss wurde der Sprachkurs für Flüchtlinge des Goethe-Instituts, mit Unterstützung von Stiftungen und öffentlichen Mitteln, vorgestellt. Die HdWM hat ein breit gefächertes Programm zur Flüchtlingsintegration aufgebaut, welches ebenfalls durch Förderer unterstützt wird. Mit einer kurzen Vorstellung durch die Beteiligten wurden die Patenschaftsurkunden an die Stipendiaten übergeben. Im anschließenden Get-Together fand die Veranstaltung mit anregenden Gesprächen ihren Ausklang.

Bild (v.l.n.r.): Prof. Dr. Kaufmann, Stipendiat Fabian Baumann, Silke Krieg-Tomazos (EM-Technik GmbH), Prof. Dr. Egle, Stipendiatin Yasmin Köhler, Dr. Mareike Martini

Das Jahr neigt sich dem Ende zu…

...und gibt uns Anlass, innezuhalten, um Vergangenes und Zukünftiges, Erinnerungen und Erwartungen, Vorhandenes und Neues zu bedenken, aber auch Gemeinsames zu planen.

2016 war für uns ein sehr erlebnisreiches und spannendes Jahr. Wir können u.a. auf unser Firmenjubiläum mit einer 50-jährigen Erfolgsgeschichte (Bild 3-5), auf die Einführung unseres Schulungsprogrammes (Bild 6) und der Schlauchwebsite emtubes.com (Bild 1) sowie auf zahlreiche erfolgreiche Messen mit emtechnik zurückschauen (Bild 3).

Letztere ebnen uns Wege in neue Märkte und geben uns die Chance auf die individuellen Bedürfnisse unserer Kunden noch besser einzugehen. Auf den nächsten Messen, wie z.B. der DrinkTec 2017 in München, sollen die gemachten Erfahrungen und Kenntnisse lösungsorientiert umgesetzt werden.

Die Highlights aus 2016 können Sie in dieser Bildergalerie betrachten.

Starke Verbindung – wenige Handgriffe

Anlagen, die dauerhaft mit Wasser, Chemikalien, hohen Drücken oder extremen Temperaturen in Berührung kommen, haben schnell Ermüdungs- oder Verschleißerscheinungen. Zusätzlich kann es zu Abnutzungen, porösen Oberflächen oder Korrosionserscheinungen kommen.

Gerade die in der CIP-Reinigung verwendeten Chemikalien sorgen für eine Schädigung der Materialbeschaffenheit, führen zu Rissen oder Unebenheiten. In der Lebensmittelindustrie greifen die stark säurehaltigen Reinigungsmittel die Edelstahltanks und Rohrleitungen an. Die Materialien für die Brauereianlagen oder Molkereien sind daher sorgfältig auszuwählen. Kunststoffe hingegen sind widerstandsfähiger gegenüber Säuren und Laugen. Insbesondere bei kleineren Anlagenteilen, bei Schläuchen, Leitungen, Ventilen, Abfüllstationen, Hähnen, Schließvorrichtungen, Deckeln oder Verriegelungen sind sie häufig im Vorteil.

Weitere Vorzüge gegenüber Edelstahl liegen im einfachen Aufbau und in den geringen Montagekosten, die sich in niedrigen Anschaffungs- und Reparaturkosten niederschlagen. Die einfache Austauschbarkeit der Kunststoffelemente sorgt für flexible Anwendungen, die an die besonderen Bedürfnisse angepasst werden können. Gerade bei Übergängen von festen zu flexiblen Elementen lassen sich Kunststoffe beliebig einsetzen.

Keine Chance für Keime mit emtechnik

Die Verschraubungen und Armaturen von emtechnik sind wegen ihrer hohen Medienbeständigkeit und Zuverlässigkeit in vielen Reinigungsanlagen, insbesondere bei der CIP-Reinigung, integriert und sorgen für eine sichere Zu- und Abfuhr der chemischen Reinigungsmittel – selbst dort, wo Verschraubungen aus Edelstahl schon längst korrodiert wären.

Des Weiteren finden die Produkte ihre Verwendung in Dosier- und Abfüllanlagen. Dosierpumpen pulsieren durch die Membrane in der Applikation und je nachdem wie groß der Durchfluss ist, bewegt (vibriert) sich die Dosierpumpe schneller oder langsamer. Feste Anwendungen neigen dazu schneller zu brechen. Um dies zu verhindern, können starre Rohre durch die flexiblen emtechnik-Schläuche ersetzt und mit den passenden Verschraubungen aus Kunststoff wie z.B. Tri-Clamps, Überwurfmuttern und Kugelhähne aus PVDF, PFA und PTFE kombiniert werden.

Für jegliche Art der Prozesse bieten wir hochwertige Kunststoffprodukte an, die diversen Normen und Zulassungen entsprechen: die Produkte aus den Materialien PVDF und PFA sind z.B. für die Heißdampfsterilisation geeignet, PP und PEEK sind bei vollem Erhalt der mechanischen Eigenschaften mit Y-Strahlen sterilisierbar. Ferner entsprechen sie überwiegend den Normen und Zulassungen der FDA und/oder EG 1935/2004, der USP Class VI und sind frei von Rohstoffen tierischen Ursprungs (ADI free).

Thermalanlagen und Korrosionstest

Thermalbäder dienen als Wellnessoasen und sind für die Gesundheit förderlich. Probleme mit dem Kreislauf, dem Atmungssystem sowie HNO-Erkrankungen können hier behandelt werden, da das Wasser sehr entzündungshemmend wirkt. Die gegenüber Thermalwasser resistenten emtechnik-Produkte können dabei in die für die oralen bzw. HNO-Heilbehandlungen verwendeten Anlagen eingebaut werden. In der Praxis werden z.B. Ventile der Serie 5A und Kugelhähne der Serie 6L eingesetzt, um eine präzise und einfache Durchflussregulierung der Heilmittel gewährleisten zu können. Der Patient kann dabei den Durchfluss selbst regeln.

Ein weiterer Vorteil der Produkte ist die Resistenz gegenüber chemischen Mitteln, die in CIP/SIP-Prozessen eingesetzt werden. Denkbar wäre auch ein Einsatz der Kunststoffverschraubungen und Armaturen von emtechnik in den für Korrosionstests bestimmten Anlagen. Das Verfahren dient dazu, Produkte nach klima- und witterungsrelevanten Kriterien zu untersuchen. Dabei werden in Klimakammern extreme Temperaturen und Luftfeuchtigkeiten, schnelle Temperaturschwankungen und korrosive Atmosphären simuliert.

emtechnik – mit allen Wassern gewaschen

In einem Praxisbeispiel, erklärt Marc Celerier, Niederlassungsleiter der EM-Technique SARL in Frankreich, wie die Produkte von emtechnik in der Produktion von Mineralwasser und Sodagetränken eingesetzt werden:

Ein führendes Unternehmen in der Wasser- und Getränkeindustrie kontaktierte emtechnik mit dem Problem, dass zu viel Edelstahl in ihren CIP-Prozessen integriert sind, die den Reinigungsmitteln nicht standhalten. CIP ist ein Verfahren, das den Innenraum von Pumpen, Gefäßen, Prozesseinrichtungen, Filtern und Armaturen reinigt, ohne eine vorherige Demontage, Öffnung oder manuelle Einwirkung vorzunehmen.

Marcs Lösungsansatz war es, die Edelstahlteile durch Kunststoffverschraubungen und Armaturen von emtechnik in den Materialien PVDF, PP und PFA auszutauschen. Dabei wurde der Schweißadapter 3W mit einem Kugelhahn verschweißt und zu einer einfach demontierbaren Anwendung gemacht. Die feste Verbindung wird vor allem eingesetzt, um Prozessübergange von starren Rohr- auf flexible Schlauchleitungen oder an Rohrleitungsenden zu schaffen. Die Produkte überzeugen durch ihre hohe Medienbeständigkeit und Zuverlässigkeit in der Anwendung. Außerdem sind die eingesetzten Produkte FDA-konform. Somit konnte eine flexible und optimale Lösung für den Getränkehersteller geschaffen werden.